Missbrauch: Grüne fordern Strukturänderungen
Präventionsarbeit muss Pflichtaufgabe werden
München (24.03.2010/bea). Die Grünen im Bayerischen Landtag begrüßen den Vorstoß, kirchliche und andere private Schulen schärfer zu kontrollieren. „Auf unsere Initiative hin wurde nach dem Missbrauchskandal von Riekofen beschlossen, dass auch Geistliche im Schuldienst ein polizeiliches Führungszeugnis vorlegen müssen“, erklärt die religionspolitische Sprecherin Ulrike Gote. Darüber hinaus sei für die Grünen selbstverständlich, dass auch für Privatschulen die staatliche Schulaufsicht in vollem Umfang gelten müsse.
Als Lehre aus den jetzt bekannt gewordenen Missbrauchsfällen fordern die Grünen weitergehende Maßnahmen: Ulrike Gote: . „Wir müssen die Strukturen in Heimen, Schulen und anderen Jugendeinrichtungen analysieren, die Missbrauch und Vertuschung begünstigen und diese aufbrechen – das gilt aber nicht nur für private, sondern auch für alle staatlichen Einrichtungen.“ Das sei eine Aufgabe für das Sozial- bzw. Bildungsministerium.
Wer Missbrauch zukünftig verhindern wolle, müsse in allen Einrichtungen, in denen Erwachsene mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, systematische und regelmäßige Präventionsarbeit etablieren und nachhaltig finanzieren.
HS und seine Freunde
Das ist wohl der verzweifelte Versuch, sein netzpolitisches Profil zu schärfen: Seehofer lädt zur facebook-Party in die Münchner Schicki-Micki-Disco P1. Drei Jahre auf facebook und nur 5000 mal "gefällt mir" als bayerischer MP ist ja auch eine ehre magere Bilanz. Deshalb gibt es in JU-Manier jetzt Freibier, um neue Freunde zu finden. Während Jug... weiterlesen08.11.2011 - 17:33, 1 Kommentar(e)
