
Die Mitglieder des Ausschusses für Eingaben und Beschwerden haben in ihrer heutigen Sitzung die Angelegenheit der Kongolesin Makosa Kambembo in die Härtefallkommission überwiesen.
„Ich bin mit dieser Entscheidung sehr glücklich,“ zeigt sich die oberfränkische Landtagsabgeordnete Ulrike Gote, MdL erleichtert und zufrieden. „Die erste Hürde auf dem Weg für Makosa Kambembo, ihr Leben in Deutschland fortsetzen zu können ist genommen.“ Nun gelte es laut Gote Belege beizubringen, die zeigen, dass Frau Kambembo in Deutschland bereits integriert ist und auch künftig eigenständig hier leben könnte. „Frau Kambembo hat mit großer Eigeninitiative sehr gut Deutsch gelernt und sich hier einen Freundeskreis aufgebaut. Bis ihr die Arbeitserlaubnis entzogen wurde, hat sie gearbeitet, um selbst für ihren Lebensunterhalt aufzukommen. Dies alles ist belegbar und zeigt, dass Makosa Kambembo in der Lage ist, für sich selbst zu sorgen und ein selbstbestimmtes Leben zu führen.“
„Zu dieser positiven Entwicklung beigetragen habe sicherlich das breite Engagement Bayreuther Bürgerinnen und Bürger, die nicht wollten das Makosa Kambembo abgeschoben wird und dies mit ihrer Unterschrift dokumentiert hatten“ so Gote abschließend.