„Kollege Heike sollte seine Post lesen“
MdL Gote weist Vorwurf schlechten Stils zurück
(Bayreuth, 08.02.2010) Zu dem von MdL Heike öffentlich geäußerten Vorwurf, er habe den Offenen Brief in Sachen Neapolitania nicht persönlich unterzeichnet und nach der Presse erhalten, stellt die Abgeordnete Ulrike Gote klar:
„Mein Schreiben wurde Herrn Heike selbstverständlich im Original mit Unterschrift bereits am 4. Februar, also einen Tag vor der Veröffentlichung, während des Landtagsplenums zugestellt. Wäre Herr Heike persönlich in der Plenarsitzung anwesend gewesen, so hätte ich ihm den Brief gleich persönlich überreicht. Dass Herr Heike seine Post nicht liest, sollte er nicht mir zum Vorwurf machen.
Außerdem weise ich die Unterstellung zurück, ich sei in „linkstendenziellen“ Gruppierungen tätig, da ich gar nicht weiß, was damit gemeint sein soll. Herr Kollege Heike darf mich gerne eine Linke nennen.
Schließlich möchte ich darauf hinweisen, dass ich dem Kollegen Heike in meinem Schreiben mit keinem Wort persönlich rechtsextremistische Einstellungen unterstellt habe, sonst würde ich wohl kaum von ihm erwarten, dass er sich klar von der Neapolitania distanziert.“
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