Medien

Als medienpolitische Sprecherin der grünen Landtagsfraktion und Mitglied des Medienrats der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien setze mich ein für eine vielfältige Medienlandschaft in ganz Bayern. Lokaler Rundfunk und Fernsehen kann zur Identifikation der Menschen mit ihrer Region beitragen. Für ihre demokratische Teilhabe- und Mitgestaltungsmöglichkeiten sind umfassende und nach Qualitätskriterien informierende Medien unerlässlich.

Deshalb lehne ich eine weitere horizontale und vertikale Konzentration ab: in bereits zu vielen Regionen werden alle örtlichen Medien (Zeitungen, Radio, Fernsehen) von denselben Teilhabern geführt. Diesen Trend wollen wir Grüne umkehren. Beständigen Versuchen von Staatsregierung und CSU, über die Aufsichtsgremien vor allem des Fernsehens auf Personalpolitik und redaktionelle Arbeit politischen Einfluss zu nehmen stellen wir uns entgegen. Die Medienaufsicht muss die ganze Vielfalt der Gesellschaft widerspiegeln. Ich setze mich für starke medienpolitische Rahmenbedingungen und journalistische Freiheit ein.

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„Sozialethische Bedenken“

Ulrike Gote regt angesichts der Personaleinsparungen beim BR freiwilligen Selbstverzicht der Hausspitze bei Gehaltssteigerungen an München (8.5.2018/hla). Die medienpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen,Ulrike Gote, hegt im Zusammenhang mit den Sparbemühungen des…

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Ökologisch-soziale Filmproduktion ist keine Utopie

Traumfabriken produzieren nicht zu Traumbedingungen. Der schöne Schein täuscht oft über die prekären Arbeitsbedingungen und die Umweltbelastung durch die Filmproduktionen hinweg. Wir fordern in unserem Antragspaket Rahmenbedingungen für die ArbeitnehmerInnen und Umwelt, die eine weitere Ausbeutung verhindern. Nachhaltige Filmproduktionen, ökologisch und sozial, sichern die Zukunft des bayerischen Filmstandorts.

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Bild PM

Zeit für eine neue Rundfunkfreiheit in Bayern

Die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) hat heute den langjährigen Rechtsstreit um die Kampfsportsendungen der Ultimate Fighting Championship vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof verloren. Das heißt, die BLM hat nicht die Befugnis, ein aus ihrer Sicht unerwünschtes Programm zu verbieten. Es ist höchste Zeit, die bayerische Rundfunkfreiheit zu ändern und die Bayerische Verfassung so anzupassen, dass sie der Wirklichkeit entspricht.

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